MICHELIN-Führer Deutschland 2010 mit den besten Hotels und Restaurants
13. Oktober 2009
Der Michelin Führer stellt die besten Restaurants und Hotels pro Preisklasse vor
Der MICHELIN-Führer Deutschland kommt am 13. November in der umfangreich aktualisierten Auflage 2010 in Deutschland für
29,95 Euro, in Österreich für 30,80 Euro und in der Schweiz für 41 Franken in den Handel. Die jüngste Ausgabe des renommierten Hotel- und Gastronomieführers ist gleichzeitig ein Jubiläumsband: Vor 100 Jahren erschien der erste MICHELIN-Führer Deutschland. Der Band bietet eine sorgfältige Auswahl der besten Hotels und Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien. Dabei gilt: Allein die Nennung im MICHELIN-Führer ohne weiteres Prädikat ist eine Empfehlung. Luxus muss gerade in der Gastronomie nicht immer mit den höchsten Preisen einhergehen. So wird der MICHELIN-Führer zum idealen Reisebegleiter für Städtetrip und Geschäftsreise, aber auch für Familienurlaub, Gourmet- oder Wellness-Wochenende.
Unabhängige Inspektoren garantieren hohe Qualität
Ein Team aus hauptberuflichen, fest angestellten Michelin Inspektoren ist für die Auswahl der Adressen im MICHELIN-Führer verantwortlich. Die bekannt kritischen Inspektoren sind ausgewiesene Fachleute aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Für die Ausgabe 2010 des MICHELIN-Führers waren sie über neun Monate in Deutschland unterwegs, um neue Häuser zu besuchen und das Leistungsniveau der bereits im MICHELIN-Führer aufgenommenen Adressen zu überprüfen und zu aktualisieren. Für die neue Ausgabe hat jeder Michelin Inspektor durchschnittlich 30.000 Kilometer zurückgelegt, in 150 Hotels übernachtet und 250 Restaurants anonym getestet.


Rihs Hans Juni 13th, 2011 at 13:38
Rottenbuch-Moos, Bayern, Moosbeck-Alm: Waren zu Gast vom 5. auf den 6. Juni 2011. Mein Kommentar: Die Angaben im michelin sind irreführend. Es handelt sich nicht um ein familiär geleitetes Hotel, sondern um eine
äusserst kitschige “Schwulenbude”. Schon auf dem Hausprospekt sind 4 nackte Männer abgebildet. Unser Zimmer hiess Thomas. Die Bettwäsche war nicht erster Frische. Allgemein liess die Sauberkeit sehr zu wünschen übrig. Staub unter den Betten, stinkende Worhänge und Zierkissen. Wir ekelten uns. – Korrekt war das Essen, dagegen wirde gemeckert, dass wir die Konsumation nicht sofort bezahlten sondern sämtliche Leistungen auf einer Rechnung haben wollten. – Eine kritischere Überprügung und Beurteilung wäre höchst angebracht. HANS RIHS